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2023

Classics from the other side

Man: conflict and mortality


 

16. April 2023, 19:30
Schubert-Saal im Wiener Konzerthaus

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„Classics from the Other Side“ wurde mit der Idee gegründet, junge MusikerInnen aus Asien und Europa zusammenzubringen, um unsere Kulturen durch Kammermusik zu verbinden. Musik kann politische, ethnische und religiöse Unterschiede überbrücken und Kammermusik ist die ideale Form der Zusammenarbeit, bei der jeder Einzelne gleichberechtigt ist. Unser Ziel ist es, ein multinationales Netzwerk von Auftrittsmöglichkeiten zu schaffen, das die jüngere Generation professioneller MusikerInnen verbindet, sowie die Sichtbarkeit junger asiatischer MusikerInnen im Ausland zum Vordergrund zu bringen.

Classics from the Other Side

FOTOS 2022

KünstlerInnen 2023

Motus Quartett

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Das Motus Quartett ist ein neugegründetes vielversprechendes Streichquartett und besteht aus Musikern aus der ganzen Welt: Tim de Vries, Karla Križ, Guilherme Marques Caldas und Felix Vermeirsch. Die Mitglieder des Ensembles kommen aus Brasilien, Belgien, den Niederlanden und Kroatien und haben sich während ihres Studiums in Wien kennengelernt. Derzeit studieren sie bei Vida Vujic an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW). Das Quartett wird außerdem regelmäßig von Johannes Meissl und Evgenia Ephstein unterrichtet. Die Mitglieder des Ensembles haben individuell mit einigen der renommiertesten Kammermusiker weltweit zusammengearbeitet und Unterricht bei ihnen genommen: Eberhard Feltz, Nobuko Imai, Frans Helmerson, Mihaela Martin, Vineta Sareika (Artemis Quartett) und Marc Danel (Quatuor Danel). Das Motus Quartett ist dankbar, italienische Meisterinstrumente von Pietro Guarneri, Lorenzo Storioni und Gaetano Sgarabotto als Leihgabe von verschiedenen europäischen Sponsoren spielen zu können.

(c) Tim de Vries

Benjamin Herzl

Benjamin Herzl (c) Andrej Grilc-02349.jpg

Der Salzburger Geiger Benjamin Herzl zählt zu den vielseitigsten Musikern seiner Generation. Mit 13 Jahren debütierte er beim internationalen Mozart Fest zusammen mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester in Mannheim. Seither ist er auf den wichtigsten Podien als Solist zu Gast: u.a.

Konzerthaus Dortmund, Wiener Musikverein, Festspielhaus Salzburg, Wiener Konzerthaus, San Felipe Neri Havanna.

2019/20 fungierte Benjamin Herzl in der Jubiläumsaison 70 Jahre Jeunesse Musicales in zahlreichen Konzerten als Featured Artist. Weitere Höhepunkte in der Saison 20/21 sind Auftritte beim Grafenegg Festival, im Wiener Musikverein, im Mozarteum Salzburg sowie dem International Music Festival Póvoa de Varzim in Portugal.

Zu seinen Kammermusikpartner:innen zählen u.a. Imogen Cooper, Julia Hagen, Ingmar Lazar, Beatrice Rana, Fazil Say oder Thomas Zehetmair.

Benjamin Herzl gastiert u.a. bei Festivals wie Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, LOISIARTE, Julian Rachlin & Friends, Dialoge Salzburg, Internationale Nikolaus Harnoncourt Tage, Les Musicales de Redon oder Mozart Festival Havanna.

Die OeNB leiht dem Künstler exklusiv die „ex Guilet“ Joseph Guarnerius Violine, anno 1732, aus ihrer Sammlung wertvoller Streichinstrumente.

Seine Ausbildung erhielt der Geiger zunächst am Salzburger Mozarteum. Später studierte er in Wien bei Christian Altenburger sowie in der Solistenklasse bei Julian Rachlin.

Er ist Stipendiat der Mozartgesellschaft Dortmund, Preisträger des Internationalen Brahmswettbewerbs sowie Gewinner des von Vadim Repin gestifteten Mozart-Preises.

(c) Andrej Grilc

Belle Ting

Belle Ting (c) Raymond Huang .JPEG

Die kanadische Geigerin Belle Ting arbeitet regelmäßig mit internationalen Orchestern zusammen wie dem Shanghai Symphony Orchestra, dem Cleveland Symphony Orchestra, dem Polish Baltic Philharmonic, dem National Taiwan Symphony Orchestra, der Moscow State Philharmonic und dem Odense Symphony Orchestra und ist bei zahlreichen Festivals aufgetreten, darunter dem Verbier Festival in der Schweiz und dem International Kirishima Music Festival in Japan. Sie ist Preisträgerin internationalen Wettbewerben, darunter dem 24. International Johannes Brahms Competition, dem International Isaac Stern Violin Competition und dem 16. Internationalen Khachaturian Violinwettbewerb, bei dem sie auch den Publikumspreis gewann.

 

Die in Taipei geborene Violinistin begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von sieben Jahren und studiert an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo sie eine der jüngsten Preisträgerinnen des CARSA Rising Star Awards war. Ihre Auftritte wurden in zahlreichen Radio-, Fernseh- und Digitalsendungen gezeigt, darunter ORF „Licht ins Dunkel“, IDAGIO, Classic FM und medici.tv: Ihr Debütalbum „Impressions“ erschien 2021 und widmet sich Werken des französischen Impressionismus.

 

 

www.belleting.com

(c) Raymond Huang

Liliya Nigamedzyanova

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Die russische Bratschistin Liliya Nigamedzyanova wurde in Ural geboren. Nach dem Abschluss ihrer Studien in Russland kam sie 2012 nach Österreich, um sich an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz in der Violin-Klasse von Prof. Silvia Marcovici weiter zu vervollkommen.

 

In dieser Zeit entdeckte sie ihre Liebe für den Klang der Viola und beschloss, sich ganz diesem Instrument zu widmen. 2014 bis 2018 studierte sie Viola an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei Prof. Thomas Selditz und absolvierte mit Auszeichnung.

 

Sie ist Kammermusikpartnerin von Künstlern wie Benjamin Schmid, Thomas Selditz, Clemens Hagen, Christian Altenburger, Reinhard Latzko, Ernst Kovacic, Martin Hughes, Danjulo Ishizaka. Liliya ist eines der Gründungsmitglieder des Artel Quartett.

(c) Angelina Larina

Zhiyu Zhang

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Zhiyu Zhang wurde 2003 in Shanghai geboren. Sie besuchte die angeschlossene Oberschule des Konservatorium Shanghai. Mit 14 Jahren studierte sie in der Klasse von Prof. Reinhard Latzko im hochbegabten Lehrgang der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Mit 16 Jahren errang sie bei der Aufnahmeprüfung des Diplomstudiengangs der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW) die höchste Note. Aktuell studiert Zhiyu bei Prof. Reinhard Latzko an der MDW.

 

Sie ist Gewinnerin bei zahlreichenen internationalen Wettbewerben, darunter der Villade Llanes Wettbewerb in Spanien und wurde anschliessend zu Solokonzerten in drei spanischen Städten eingeladen. Mit 16 Jahren gewann sie den 4. Preis des Classic Strings Internationaler Wettbewerb Wien (Altersgrenze unter 35 Jahre). Nach dem Gewinn beim Wettbewerb des Mendelssohn Internationalen Festivals Hamburg (2019) führte Zhiyu das Cellokonzert in D Dur von Joseph Haydn mit der Hamburger Camerata in St. Johannes Haverstehude auf. In 2021 gewann sie im Alter von 18 Jahren den Wettbewerb Gustav Mahler (1. Preis und Larson Preis). Meisterkurse bei Mischa Maisky, Arto Noras, Jens Peter Maintz Wolfgang Emanuel Schmidt und Troels Svane ergänzten ihre Ausbildung.

 

Als Solistin hat Zhiyu mit vielen professionellen Orchestras zusammengespielt- Shanghai Philharmoniker, Mozart Collegium Wien usw.

INFO

mit freundlicher Unterstützung von

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Vielen Dank! Wir freuen uns schon auf das nächste CFOS Konzert!

MEDIEN 2022
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